Projekt 365 Tage kein Alkohol



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Fitness

Hier ist der nächste Punkt, wieso ich nichts trinken möchte: Ich möchte endlich fit werden. Sport bedeutet mir sehr viel. Bis vor Kurzem habe ich nicht verstanden, wieso man Sport und Alkohol nicht miteinander verbinden sollte. Am Anfang des Jahres habe ich dann eine "Säure- Basen- Kur" durchgezogen, hab in der Zeit vier Kilo abgenommen und gleich im Anschluss habe ich angefangen beinahe tägllich zu trainieren. Mir ging es so gut wie schon lange nicht mehr. Leider kamen mir dann einige Partys dazwischen und ich habe aufgehört zu trainieren. Dadurch, dass ich ständig verkatert war, habe ich dann auch sehr viel gegessen. Natürlich nur ungesundes Zeug! Ich könnte mich schlagen dafür!

Das soll mir nicht mehr so schnell passieren!

 

Ich persönlich mag Frauen sehr gerne, die sehr durchtrainiert sind.  Nicht nur, weil es gut aussieht, sondern weil es auch einiges über ihren Charackter aussagen kann: Disziplin, Durchhaltevermögen, Stärke, Aufmerksamkeit und Respekt dem eigenen Körper gegenüber.

Respekt an jeden, der hart an seinem Körper arbeitet und sich damit gut fühlt!!! Ihr seit große Vorbilder für mich!

25.2.14 01:34


Wieso?

Ich bin gerade am Überlegen, wieso ich eigentlich auf die Idee komme, mir Alkohol verbieten zu wollen. Ein Kollege von mir meinte z.B., dass das eigentlich totaler Schwachsinn ist, weil "man sollte sich im Leben nichts verbieten." Recht hat er! Andererseits weiß ich auch, dass sich sein Verhältnis gegenüber des Trinkens  stark von meinem unterscheidet. Wenn ich trinke, dann finde ich äußerst selten meine Grenzen. Das ist wahrscheinlich das Gefährliche am Trinken. Man fühlt sich super. Plötzlich hat man genau das Selbstbewusstsein, das man normalerweise auch haben möchte. Und hört nicht auf, sich ständig nachzukippen.

Ich behaupte von mir nicht, dass ich äußerst zurückhaltend bin. Zwar brauche ich meine Zeit, um mich an neue Umgebungen zu gewöhnen, aber sobald ich weiß, wie sehr ich Ich sein darf, habe ich keine Probleme mit meiner Umgebung. 

Und trotzdem. Ich fühle mich so stark und unbesiegbar, wenn ich betrunken bin.

Bis das Vergessen einsetzt. Und dann morgens aufwache. Puuuhh, ausatmen.. Was ist gestern passiert? Des öfteren sind es dann keine Stories, die mich besonders glücklich machen.

Ich habe auch das Gefühl dass der Abbau des Alkohols bei mir viel länger dauert als bei anderen. Zudem kann ich mich von Alkohol nicht übergeben. Und anstatt am nächsten Tag zu schlafen und nichts zu machen, bin ich total hyperaktiv (obwohl ich jedes mal denke, ich kippe gleich um vor Müdigkeit), und esse, bis mein Magen droht zu reißen. Da stimmt doch was nicht!

 


 

Ich will mich nicht mehr verstecken und möchte herausfinden, wie ich bin, wenn ich in den Momenten, wo ich mich normalerweise mit gefühlten 3283 Promille im Blut, komplett nüchtern bin. Kann ich diese Abende trotzdem so sehr genießen, wie ich es bisher getan habe?

25.2.14 01:26


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